Die Katastrophe von Bam
In Schutt und Asche - Epizentrum unter der 120.000 Einwohner Stadt Bam

Das Beben im Südosten Irans hatte eine Stärke von 6,8 auf der Richterskala.
Die Naturkatastrophe am 26.12.2003 zerstörte die historische Lehmstadt Bam fast vollständig und begrub Tausende Menschen unter Trümmern.

Verwandlung in einen Ort der Toten
Weit über 50 000 Menschen kamen ums Leben. 100 000 Einwohner wurden innerhalb weniger Sekunden obdachlos. Die Einwohner, die die Katastrophe überlebt haben, stehen vor einer schweren Zukunft. Der kalte Winter lässt viele Menschen im Freien erfrieren, als erstes die Kinder. Die Zelte in Bam reichen bei weitem nicht für alle Überlebenden.

Bergungsspezialisten aus der gesamten Welt haben zwischenzeitlich die Suche nach Überlebenden eingestellt.

Aktuelle Fernsehtermine und Veranstaltungen in denen wir weiterhin berichten und über unsere Aktion "Hilfe für Bam" informieren:

Titelgeschichte der Zeitschrift Readers Digest: "Der Held von Bam"
Erscheinungszeitraum: Dezember 2004

„Magazin La Vita - Bericht von der letzten Bamreise“
17. März um 21:20 Uhr im Bayerischen Fernsehen


Reisebericht über den Besuch in Teheran und Bam im Februar 2005

Reisebericht über die Rückkehr nach BAM von Oktober 2004

weitere aktuelle Infos mit Bericht über den Besuch in BAM im April 2004

 



Das guest house in Bam nach dem Beben

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