Wem wird geholfen?

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Der Auftrag

Das Erlebte und das Glück des Überlebens erteilten uns den Auftrag, schnelle unbürokratische Hilfe für die betroffenen Menschen vor Ort zu organisieren.

Wir haben uns deshalb entschlossen durch eine Privatinitiative so viel Geld wie möglich zu sammeln, um den Menschen die Hilfe zu bringen, von denen wir wissen, dass sie vor dem Nichts stehen. Wir werden das Geld nur an uns persönlich bekannte Betroffene übergeben und laden die Presse dazu ein uns dabei zu begleiten. Wenn es die berufliche Situation zuläßt, möchte Michael Runkel bereits Ostern nach Bam zurückkehren um den Betroffenen das Geld zu übergeben.

An wen geht das Geld?
Ein Teil des Geldes werden wir Akbar, dem Wirt unserer Unterkunft, der bei dem Beben 19 Angehörige verloren hat und trotzdem in unglaublicher Weise Hilfe bei der Rettung von Menschen geleistet hat, übergeben. Er steht momentan vor dem Nichts.
Lesen Sie hierzu bitte auch den Artikel der in der FAZ (31.12.2003, Nr. 303) über Akbar erschienen ist.

Ein weiterer Teil geht an die Kinder von Bam, denn sie sind die Zukunft dieser Stadt. Wir wollen mit dem Geld vor Ort Projekte unterstützen, die sich vor allem um die vielen Waisenkinder kümmern, traumatisierte Kinder behandeln und den Wiederaufbau von Schulen und Kindergärten fördern.

Weiterhin möchten wir Geld an die Menschen verteilen, die wir kennengelernt haben und von denen wir wissen, dass Hilfe notwendig ist.

Mit ihrer Spende helfen Sie uns, gezielte persönliche Hilfe ohne Verwaltungskosten zu leisten (Das Ausstellen einer Spendenquittung ist bei Privatinitiativen leider nicht möglich!). Wir wissen wo es gebraucht wird und übergeben das Geld direkt vor Ort. Jeder Cent wird wirklich hilfsbedürftigen Menschen übergeben.
Dafür stehen wir mit unserem Wort als Überlebende.

Wenn Sie über einen Newsletter weiterhin auf dem Laufenden gehalten werden möchten oder mit uns in Kontakt treten wollen, schicken Sie uns eine E-mail an folgende Adresse:

info@bamhilfe.de

Akhbar der Wirt des guesthouses verlor 19 Mitglieder seiner Familie und half trotzdem unermüdlich bei den Rettungsarbeiten.

Akhbar der Wirt des guesthouses verlor 19 Mitglieder
seiner Familie und half trotzdem
unermüdlich bei den Rettungsarbeiten.


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